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Die Umgestaltung eines Teils des alten Rheinhafens ist das wichtigste städteplanerische Projekt, Düsseldorf europaweit zu positionieren - für Werbung, Kunst und Medien, für die kreativen Branchen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurde hier in einem Teil, anders als in anderen Städten, keine Flächensanierung betrieben, sondern Grundstück für Grundstück individuell behandelt und seinem künftigen Nutzer angepasst. So wird das Gebiet nicht in ein einheitliches architektonisches Korsett gezwängt, sondern abwechslungsreiche Architektur leistet ihren kreativen Beitrag zum Gesamtbild.
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Quelle: Stadt Düsseldorf (c) Architektonische Highlights vor historischen Kulissen: Der Düsseldorfer MedienHafen ist Denkschmiede und Zentrum für die kommunikativen Branchen.
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Denkmalgeschützte Lagerhallen wurden mit modernstem Medien High-Tech ausgestattet, alte Räume erstrahlen in neuem Equipment. Trotz aller Neuerungen ist die Hafenatmosphäre überall zu spüren. Der Handelshafen mit seinen Kaimauern, den Treppenanlagen, gußeisernen Pollern und schmiedeeisernen Geländern von 1896, aber auch die Gleisanlagen der alten Ladestraße und die dazugehörigen Kräne stehen unter Denkmalschutz. Viele Firmen bieten im Medienhafen hochwertige Dienstleistungen und Facilitäten, Know- how und Service an.
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Die wachsende Zahl von Betrieben aus der Gastronomiebranche ist ein Zeichen dafür, dass der MedienHafen deutlich an Freizeitwert gewinnt. In den Arbeitspausen locken Lokale, Bistros und Restaurants mit schneller Küche. Aber auch Frisör und FitnessStudio, Reisebüro und Fotolabor, Blumengeschäft und Sonnenbank bieten ihre Dienstleistungen an.
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