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Ausblick

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Das Gebiet des ersten Bauabschnitts des MedienHafen an der Kaistraße und am Zollhof ist fast zu 100% bebaut. Die Planungen für die letzten noch freien Grundstücke sind abgeschlossen und die Rohbauarbeiten haben bereits begonnen. Hier wurde in den letzten Jahren ein Areal für Medien, Werbung, Graphikdesign, Kunst und Kultur geschaffen.

Der zweite Bauabschnitt an der Speditionstraße ist ebenfalls sehr weit voran-geschritten. Die Südostseite des Gebietes ist von reger Bautätigkeit geprägt und viele Gebäude werden zu Beginn des Jahres 2002 fertiggestellt. Das Courtyard by Mariott Hotel an der Speditionsstraße 11 hat seinen Betrieb bereits aufgenommen. Die anspruchsvolle Architektur und das Flair des ersten Bauabschnitts sollen auf die Speditonsstraße übertragen werden. Die herausragende Lage auf einer Landzunge im Hafenbecken wird sich dabei positiv auswirken.

Für die Speditionsstraße ist eine gemischte Nutzung geplant: Neben weiteren Büroflächen sollen hier Hotels, Gastronomie, eine Diskothek und ein Museum angesiedelt werden. Außerdem entsteht in der Speditionstraße 15a ein städtisches Gründerzentrum für die Film- und Fernsehwirtschaft. Insgesamt werden an der Speditionsstraße Flächen für weitere 3.000 Arbeitsplätze geschaffen.

Die Spitze der Speditionstraße wird mit einem Hotel sowie einem Museum bebaut, in dem der Kunstsammler Hans Grothe einen Teil seiner Privatsammlung ausstellt.
Um der herausragenden Lage gerecht zu werden, wurde für die Spitze der Speditionsstraße ein Investorenwettbewerb veranstaltet. Die Jury entschied sich für den Entwurf zweier Hochhaus-Scheiben des Düsseldorfer Architekturbüros JSK.
Die Kaistraße wird durch eine Brücke über den ehemaligen Handelshafen mit der Spitze der Speditionstraße verbunden. Gleichzeitig soll die Brücke für eine Belebung der Landzunge außerhalb der Bürozeiten sorgen und dem MedienHafen auch auf der Speditionstraße einen hohen Freizeitwert verleihen, ähnlich wie dies im Bereich Kaistraße/Zollhof geschehen ist.

Für das Gebiet Speditionstraße fand 1998/99 ein internationaler städtebaulicher Realisierungswettbewerb statt, der eindrucksvolle Visionen für das 11,3 ha große Areal hervorbrachte. Die geplante Bebauung führt zu einer deutlichen Verbesserung der städtebaulichen Situation im Hafen. Mit der Umsetzung der ersten größeren Projekte wie der Sanierung der denkmalgeschützten Mälzerei und des Speichergebäudes wurde bereits begonnen. Auch der Bau des Creativ Center Handelshafen und des Gebäudes Speditionstraße 9 nach einem Entwurf von William Alsop ist schon vorangeschritten. Für die Gebäude an der Speditionstraße ist eine Mischung aus Büronutzung, Hotel, Gastronomie, Diskothek und Veranstaltungshalle vorgesehen. Hervorzuheben ist das geplante Gründerzentrum für die Film- und Fernsehwirtschaft in der Speditionstraße 15a.
Besonderheit der Speditionstraße ist die herausragende Lage auf einer der Landzungen im Hafenbecken. Um dieser außergewöhnlichen Position gerecht zu werden, galt es gerade für die Spitze der Landzunge eine adäquate Nutzung und erstklassige Bebauung zu finden. Aus diesem Grund fand in diesem Jahr für die rd. 5.000 m⊃2; große Fläche an der Speditionstraße ein Investorenwettbewerb statt. Eine Jury wählte eine Arbeit der Architekten JSK Düsseldorf zum besten Entwurf. Dieser Entwurf sieht einen Gebäudekomplex vor, der aus zwei sich parallel zugewandten Hochhäusern bestehet und für den insgesamt eine multifunktionale Nutzung mit Arbeiten, Hotel, Kultur und Boarding House angedacht ist. Investor des “Kunstkubus” ist Hans Grothe, der einen Teil seiner privaten Kunstsammlung in ein Museum einbringen wird.
Die eigentliche Spitze der Landzunge bleibt von der Bebauung unberührt und wird ein Platz der Begegnungen. Zur Belebung und Steigerung der Attraktivität der Hafenspitze ist eine Brücke geplant, die von der Kaistraße über das Hafenbecken auf die Speditionstraße geführt wird. So wird eine kurze Verbindung zwischen dem neugestalteten Bereich an der Speditionstraße und der Kaistraße geschaffen. Die öffentliche Nutzung in Form des geplanten Museums sowie die gute Erreichbarkeit der Hafenspitze führt zu einer Belebung des öffentlichen Raumes. Die geplante Bebauung und zukünftige Nutzung an dieser exponierten Stelle der Speditionstraße stellt den vorläufigen Abschluß und Höhepunkt der Bebauung im MedienHafen dar.

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Thema Verkehr